"Ich hab mir diesen Weg hier ausgesucht, und mag der Weg auch wieder steinig werden, scheiß drauf, ich geh die Strecke auch zu Fuß."

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Willkommen auf meinem Mama Blog mit Blick über den Tellerrand. Hier möchte ich euch über das typische Klischee einer jungen Mutter berichten und euch auf eine interessante Reise durch mein aufregendes Leben als Mutter mitnehmen. Vor allem geht es hier hauptsächlich um meine kleine Familie, das man als Mutter trotzdem eine Frau sein kann und der ganz normale Alltagswahnsinn.  

Alter: 20
aus: 97222 Rimpar
 

Mehr über mich...

:
endlich habe ich die stolze I8 Jahre geknackt, ihr muesst wissen da habe ich ab dem 16 Lebensjahr schon sehnlichst drauf gewartet.( kam mir vor wie ein halbes Jahrhundert). Momentan befinde ich mich in Elternzeit allerdings bin ich Auszubildende als Rechtsanwaltsfachangestellte. Bin eine Katzenliebhaberin, da ich selbst einen wunderschoenen Kater besitze. Bin auch immer da fuer meine kleine bezaubernde Schwester. Habe eine eigene Wohnung mit meinem Freund zusammen, bin Putzsuechtig, liebende Mama und super Freundin. Mode und Beauty stehen auch ganz oben in meiner Liste, ich liebe Shopping und Styling, denn auch als Mama weiss ich was gut ist!



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Blog

'Sei ganz du selbst. Außer du kannst Superwoman sein' oder 'Wie Frauen vom Wickeltisch Karriere mach

Was die Beatles von Mamas lernen können Mütter sind für manche Leute sowas wie Ikonen. Das sind die Beatles auch. Aber schauen wir doch mal, was die Beatles von Mamas lernen können. Und... Umgekehrt: “I am the Walrus“, singen die Beatles da so lustig vor sich hin. Aber Ahnung haben sie nicht, wie sich das anfühlt. Klar im Vorteil ist da jede Mama – die hat es schließlich die letzten Monate der Schwangerschaft geschafft, irgendwie trotz Babybauch sich aus dem Bett zu kugeln. Und könnte bei Bedarf auch den Trick mit den Schnürsenkeln erklären.(Ich aber leider nicht, hatte das Problem nie.) Aber mit etwas kennen sich die Beatles bestens aus: mit Gelassenheit. Angesichts der immer tieferen Kluft zwischen den Bandmitgliedern und dem Stress untereinander entstand der Sage nach “Let it Be“. Dieses Lied könnten Mamas gut und gerne als Mantra vor sich hinsingen, wenn mal wieder alles zu viel, zu laut, zu spät und überhaupt zu stressig ist. Welcher Song hilft euch beim Ruhigbleiben?
1.12.14 15:01


Teenie Mütter,- Abschied von einem Klischee und wir haben mehr Ahnung als die Mutter selbst!

Hier erst mal ein kleines Vorwort zum Eintrag:

Ich sitze gerade vor dem Laptop, ärgere mich weil mein Eintrag schon fertig war allerdings ist mir mein Laptop 'abgekackt' deshalb muss ich mich erneut bemühen die selben Worte auf ein neues zu finden, nebenbei liegt mein kleiner unter dem Spielbogen und schaut oh wunder.. TV- Shopping Queen. Also in diesem Artikel möchte ich euch über Vorurteile bei Teenie Müttern aufklären und das Thema die gute Mutter erläutern.

 

Wo fange ich nun am besten an. Täglich werde ich mit den Vorurteilen konfrontiert wenn es um das Thema Jugendliche Mamas geht. Aber ganz ehrlich, an alle Menschen da draußen die sich meinen Blog ansehen, wieso diese Vorurteile? Wir sind hier nicht bei Teenie Mütter, denn nicht alle Jungen Mamas benehmen sich so wie diese Mamas das tun! Lasst mich dies nun schnell aus der Welt schaffen. Nur weil ich noch nicht Millionär bin und ne Villa auf Hawaii habe, heißt es doch nicht das ich keine gute Mutter für mein Kind sein kann!? Womit wir nun bei dem nächsten Thema schon wären.

Was ist das: die gute Mutter? Eine, die sich aufopfert? Eine, die immer alles richtig macht? Eine, die nur liebevoll mit ihren Kindern spricht? Die mit dem selbstgemachten Essen? Oder die, die mit ihren Kindern die Welt entdeckt? Welche ist die richtige?

Ich sage: es gibt sie nicht die gute Mutter. Wir sind es nämlich entweder alle – oder keine von uns. Denn die gute Mutter ist in erster Linie ein Klischee und zwar eins, von dem ich mich jetzt und hier für immer verabschieden möchte.

 Bin ich denn etwa eine schlechte Mutter weil ich meinem Kind mehr Liebe und eine schöne Kindheit schenke als Teures Spielzeug oder einen Sportwagen? Und wieso sind immer genau die Menschen bestens informiert über mein Kind die selbst nie die Erfahrung gemacht haben?

Leute, Hand aufs Herz! Wir Mütter verbringen 24h am Tag mit unseren Kindern, wir wissen wie sie lachen, wie sie weinen und das kann uns schon mal wütend machen, wenn jemand daher kommt und uns in die Erziehung reinredet. Nun ja, natürlich passiert das auch schon öfter auch unter Müttern selbst. Wir müssen uns rechtfertigen für das was wir unserem Kind beibringen? Wir messen uns mit anderen Müttern, indem wir angeben mit dem was unsere Kinder schon können und Essen?!

 Mutterschaft ist kein Kampf, den wir untereinander ausführen sollten. Es ist unser jeweils ganz eigener Weg mit unseren Kindern. Wir sind verschieden, das ist alles. Und das ist okay.

Ich sage: bye-bye, MUMMY WARS und Hallo GUTE MUTTER. Weil, wie schon gesagt: entweder sind wir es alle. Oder keine von uns.

 

In diesem Sinne gibt es dem nichts mehr hinzuzufügen. Meine Finger und Gedanken gönnen sich jetzt eine Auszeit..  

 

28.11.14 16:15


Meine I0 Mamasünden

Mit diesem Eintrag möchte ich euch ein bisschen zum Grinsen bringen und auch gleich mal klarstellen das er mit Ironie versehen ist! Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Und hier erzähle ich vor allem von mir und was ich alles tue um über manch stressigen Tag zu kommen. Wer also keinen Humor hat der sollte dies besser nicht lesen..

 

 Mein Geständnis: Diese 10 Strategien benötige ich in meinem Mama Alltag

 

  1. Wenn ich wirklich müde bin, mir im schlimmsten Fall schon Zahnstocher zwischen die Augenlider klemmen müsste damit meine Augen nicht zufallen, lasse ich meinen Sohn schon mal 10 Minuten einfach neben mir auf der Couch quengeln, nur um mal ein paar Minuten die Augen schließen zu können.
  2. Um hin und wieder mal herzhaft lachen zu können, erzähle ich meinem kleinen während mein Freund auf der Arbeit ist wie blöd sein Papa doch ist nur um sein verwirrtes 'Mama, was redest du da für einen Mist' Gesicht zu sehen.
  3. Um früh in Ruhe Duschen zu gehen, zerre ich meinen Sohn in seiner Wippe mit in das verdammt vorgewärmte Bad und lasse ihn zuschauen wie ich schrecklich singend mich dusche.
  4. Wenn ich eins immer schaffe dann ist das mein Haushalt. Ich muss gestehen, oftmals lasse ich alles stehen und liegen, unter anderem meinen Sohn nur um schnell noch das Bad oder ähnliches sauber zu machen.
  5. Ab und an sitze ich abends im Kinderzimmer wenn mein kleiner schlafen soll und lese irgendwelche Tweet während er mich ansieht und wartet das ich ihm in den Schlaf helfe. Hält mich aber davon ab durchzudrehen.
  6. Diese Sünde begehe ich recht oft. Ich sage zum Papa das ich nur mal kurz aufs Klo gehen muss, verkrieche mich jedoch gerne mal länger als 'Kurz', sodass er unser Sonnenscheinchen füttern muss.
  7. Ich benutze mein Kind gerne mal für lustige Bilder, strecke ihm die Zunge raus und gebe ihm irgendwelche lustigen Spitznamen, die ihn ab und an auch zum weinen bringen.
  8. Ich melde mich hin und wieder gerne bei meiner Mama um ihr mein Baby aufzudrücken um mal in Ruhe den Haushalt zu schmeißen.
  9. Ich gebe zu, manchmal schreie ich auch mal rum, und schaue mein Minimi böse an, jedoch findet er das sogar lustig und lacht mich aus.(Nicht dumm das Kerlchen)
  10. Wenn nichts mehr hilft, Bubi nur noch schreit und ich nicht mehr weiter weiß, lege ich ihn doch ganz gerne vor den Fernseher und lasse ihn Tabaluga sehen, auch wenn er mit 4 Monaten nicht viel davon versteht.

 

Viele Blogs vermitteln das Bild des perfekten Alltags, und den gibt es bei mir nicht. Ich habe keinen professionellen Anspruch sondern erzähle aus dem Leben einer Mama mit sensiblem Kleinkind - und zwar so, wie ich bin. Wem das nicht passt der drückt doch bitte oben rechts das [X] !

 

 

28.11.14 14:14


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